![]() Finanzagentur Erich Werlin Versicherungsmakler |
|
Mandanteninformation Sommer 2007Sehr geehrte Mandantin, sehr geehrter Mandant, in dieser Ausgabe unserer Kundeninformation möchten wir Sie über folgende Themen informieren:
1. Rente mit 67 ist beschlossenDie gesetzliche Regelaltersrente beginnt künftig erst mit 67. So will es die Regierung. Sie handelt nicht freiwillig, sondern unter dem enormen Druck einer Überalterung der Gesellschaft. Das neue Renteneintrittsalter 67 gilt für alle, die ab 1964 geboren sind. Und für alle ab 1947 Geborenen wird das Renteneintrittsalter schrittweise angehoben. Wenn sich auf dem Arbeitsmarkt die Beschäftigungsmöglichkeiten für Ältere nicht grundlegend ändern, wird die Erhöhung des Renteneintrittsalters in vielen Fällen dazu führen, dass die Rente früher als vorgesehen in Anspruch genommen werden muss – und jedes Jahr vorzeitige Rente kostet 3,6% Abschlag. Wer also beispielsweise weiter mit 65 aus dem Berufsleben ausscheiden will, muss sich auf eine Rentenkürzung um 7,2%-Punkte einstellen. Daraus folgt, dass die gesetzliche Rentenversicherung nicht mehr reichen wird. Vor diesem Hintergrund wird deutlich: Die persönliche Altersvorsorge muss regelmäßig auf den Prüfstand. Unser Tipp: Alle Versicherten ab Geburtsjahrgang 1947 sollten aus aktuellem Anlass Ihre Versorgung überprüfen lassen. Wir ermitteln gern mit Ihnen die Rentenlücken und unterbreiten Ihnen ein individuelles Lösungskonzept. Sprechen Sie uns bitte an. 2. Berufsunfähigkeitsversicherung bis Endalter 67Die Verschiebung des Renteneintrittsalters bedeutet, dass alle Männer und Frauen ab Jahrgang 1964 zwei Jahre länger als bisher arbeiten müssen. Erst dann können Sie ohne Rentenabzüge in den Ruhestand gehen. Daraus folgt, dass bei neu abzuschließenden Berufsunfähigkeitsversicherungen das Endalter 67 vereinbart werden sollte. Zudem sollten bestehende Berufsunfähigkeitsversicherungen überprüft werden, ob der Versicherer den Vertrag möglicherweise bis zum 67. Lebensjahr ohne erneute Gesundheitsprüfung verlängert. Unser Tipp: Auch Geburtsjahrgänge vor 1964 sind durch die stufenweise Anhebung des Renteneintrittsalters betroffen und sollten eine Anpassung bestehender Berufsunfähigkeitsversicherungen in Erwägung ziehen. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung tritt ein, wenn der Versicherungsnehmer seine zuletzt ausgeübte berufliche Tätigkeit zu mindestens 50% auf Dauer nicht mehr ausüben kann. Auch Schüler, Studenten oder Hausfrauen sollten so früh wie möglich einen solchen Vertrag abschließen. Der Abschluss ist ab dem 15. Lebensjahr möglich. Bei einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist nicht nur auf die Laufzeit und den Beitrag zu achten, sondern auch auf gute Versicherungsbedingungen. Mit dem von uns eingesetzten Analyseprogramm ermitteln wir für Sie den richtigen Berufsunfähigkeitsversicherer. Wir beraten Sie gern. 3. Heimpflege wird teurerPflegebedürftige müssen in Deutschland für Betreuung und Unterkunft in Heimen immer mehr bezahlen. Eine vollstationäre Dauerpflege kostete im Jahre 2005 durchschnittlich 2.706,00 € pro Monat, wie das statistische Bundesamt unlängst mitteilte. Am höchsten waren die Kosten in Nordrhein-Westfalen mit 3.101,00 € und Hamburg mit 3.010,00 €. In allen neuen Bundesländern war die Versorgung in Heimen günstiger als in den alten. Am wenigsten mussten Pflegebedürftige in Sachsen und Sachsen Anhalt mit 2.250,00 € bezahlen. Von 1990 bis 2005 sind die Kosten ständig gestiegen. Mussten Pflegebedürftige vor acht Jahren für vollstationäre Dauerpflege durchschnittlich pro Monat 2.523,00 € bezahlen, waren es vier Jahre später 2.675,00 €. Bei Pflegestufe II kostete die Betreuung in 2005 durchschnittlich 2.280,00 € pro Monat, in der sehr viel häufigeren Pflegestufe I immer noch 1.854,00 €. Zusätzlich zu den Ausgaben für Pflege, Unterkunft und Verpflegung wurden in neun von zehn Heimen Investitionskosten berechnet. Diese lagen im Schnitt bei 376,00 €. Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt für die vollstationäre Dauerpflege in der Pflegestufe III 1.432,00 € pro Monat, in der Pflegestufe II 1.279,00 € und in der Pflegestufe I 1.023,00 €. Die Differenz zu den tatsächlichen Pflegekosten müssen Sie bzw. Ihre Angehörigen aufbringen. Wir informieren Sie gern über die Möglichkeit, die gesetzliche Pflegepflichtversicherung durch private Verträge zu ergänzen. 4. Jüngere kümmern sich zuwenig um AltersvorsorgeVon allen Altersgruppen in Deutschland beschäftigen sich jüngere Menschen am wenigsten mit ihrer Altersvorsorge. Während sich rund die Hälfte aller Bundesbürger nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema auseinandersetzen, gilt dies sogar für zwei Drittel der 14- bis 19-jährigen. Liebe Eltern, Großeltern und Paten, helfen Sie Ihren Schützlingen bei dem Aufbau der privaten Altersvorsorge, indem Sie zeitig Geld für die Altersvorsorge Ihrer Kinder, Enkelkinder, Nichten, Neffen, Patenkinder zurücklegen. Bei der Auswahl des richtigen Produktes, gern auch mit etwas höherem Risiko in der Kapitalanlage, können aufgrund der langen Dauer des Zinseszinseffektes auch mit relativ kleinen Beträgen große Beträge zustande kommen. Wir informieren Sie gern. 5. Wintersturm CyrillDer Wintersturm Cyrill hat an allen Orten erhebliche Spuren hinterlassen. Für diejenigen, die gut versichert waren, hielten sich die finanziellen Belastungen aus Cyrill in Grenzen. Cyrill hat erneut gezeigt, welche Bedeutung günstige Versicherungsbedingungen haben. Checken Sie jetzt Ihren Gesamtversicherungsschutz: Wir bieten Ihnen an, Ihre Versicherungen zu prüfen, auch soweit sie bisher möglicherweise noch nicht von uns betreut werden. Vereinbaren Sie einen Termin, damit Sie beim nächsten Sturm auf der sicheren Seite sind. Haben sich Ihre Risikoverhältnisse geändert? Informieren Sie uns bitte. Dann können die bestehenden Policen angepasst oder - wenn es erforderlich ist - neue Policen vereinbart werden. Rufen Sie uns bitte an. Mit freundlicher Empfehlung |
|